Handel & Konsumgüter

Der Ursprung des Begriffs “Handel” findet sich in frühen primitiven Gesellschaften als Tausch von Ware gegen Ware. Diese Form von Handel – Güteraustausch – entwickelte sich mit der Etablierung eines allgemein anerkannten Zahlungsmittels zu einem Handelsgeschäft. Der An- und Verkauf von Ware gegen Geld schlug ein neues Kapitel in der Geschichte des Handels auf. Das heutige Handelsgeschäft besteht zwar im Wesentlichen noch aus Kaufen und Verkaufen, jedoch haben konjunkturelle und ökonomische Einflussfaktoren – wie die zunehmende Globalisierung der Firmen, der enge Wettbewerbskampf und das kontinuierlich steigende Anspruchsniveau der Konsumenten – das Kaufen und Verkaufen neugestaltet.

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Einzelhändler stehen heute stärker denn je vor wachsender Konkurrenz und neuen Herausforderungen. Daher nimmt die Planung immer mehr an Bedeutung zu, welche allerdings auch zu einer immensen Steigerung der Komplexität führt. Ein flexibles und integriertes Planungssystem ist von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Mit der Waren- und Sortimentsplanung SAP MAP liefern wir unseren Kunden eine vollständig integrierte Planungslösung mit umfassenden Echtzeit-Performance-Metriken, sowie einer leistungsfähigen Planungs- und Simulationsfunktion.

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Erst wenn die Retail Prozesse effektiv umgesetzt sind, kann die Unternehmensperformance gemessen, beobachtet und ggf. nachoptimiert werden. Für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Unternehmensführung ist das Management auf intuitive, entscheidungsrelevante und visualisierbare Informationen in Form von Berichten angewiesen. Die Bereitstellung von Berichten ist nicht gerade einfach und ohne Retail-Wissen nahezu unmöglich.

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Vor dem Hintergrund der rasanten konjunkturellen Entwicklung und der kontinuierlich zunehmenden Bedeutung der Marktglobalisierung sind die Kundenansprüche deutlich gestiegen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen geeignete Maßnahmen zeitnah ergriffen und rechtzeitig umgesetzt werden. Eine zügige und flexible Reaktion auf Marktveränderungen erfordert eine zeitgerechte Infrastruktur, die auf flexible und echtzeitbasierte Reaktionen ausgelegt ist. Diese Infrastruktur umfasst sämtliche Geschäftsbereiche eines Unternehmens.

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Die Fashion- und Modebranche hat in den letzten Jahren eine radikale Revolution erlebt. Der Branchenumschwung hat den rasanten Anstieg der Anforderungen an innovative, flexible und optimal abgestimmte Strategieansätze ausgelöst, um vorzüglicher und präziser die zunehmenden Ansprüche der modebewussten und markeninteressierten Verbraucher erfüllen zu können.

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So erfolgreich der vertikale Ansatz auch ist, so groß ist sein Optimierungspotenzial. Mit der Vertikalisierung werden neue Horizonte geschaffen und keineswegs Schranken aufgestellt. Kleinere oder gar mittelständische Modeunternehmen, die nicht über die nötigen Mittel verfügen, werden nicht aushungern, sondern profitieren von den größeren. Denn die großen Unternehmen erzielen zwar einen transparenten Einblick in das Geschäft der Endkunden, sind aber in mancher Hinsicht den Multilabel-Stores unterlegen. Multilabel-Stores bedienen ein breites Spektrum an Konsumentenansprüche und bieten in ihrer Vielfalt eine große Attraktivität.

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„Never out of Stock“ (NOS) ist ein Begriff aus der Warenwirtschaft und steht für Artikel, die ständig verfügbar sind und nie aus dem Sortiment herausgenommen werden. Das Ziel der Einführung von NOS Artikeln ist die Steigerung des Umsatzes, und damit auch der Gewinnmarge. Die Gewinnsteigerung wird durch die Tatsache gegeben, dass Kosten für die Produktplanung, Prototypen, Design, Marktanalyse, etc. Einmaleffekte bleiben. Damit wird bei einer niedrigeren Lagerinvestition (Stock Investment) der Return on Investment (ROI) gesteigert. Der Grundgedanke hinter NOS steht dem Ansatz eines zentralen Lagermanagementsystems sehr nahe. Das NOS Prinzip basiert auf einer zentralen Lagerhaltung mit Zugriff auf aktuelle Absatzinformationen für eine finale real-time POS Verteilung.

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Der Markt für Konsumgüter ist trotz seiner hart umkämpften Margen so umsatzschwer wie kein anderer. Der voranschreitende Vormarsch der Discounter bereitet auch den etablierten Händlern hierzulande Kopfzerbrechen. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der Konsumenten an stets nachhaltige und frische Produkte, bedarfsgerechte Lieferung, wachsende Sortimentsvielfalt und zuletzt an akzeptable Qualität für jeden Geldbeutel. Das Kaufverhalten der Konsumenten hat sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Dieser Wandel hat neue Maßstäbe in der Lebensmittelindustrie gesetzt und eine Art Brancheninnovation hervorgerufen.

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Die rasante technologische Entwicklung hat die Kunden verwöhnt. Kunden möchten nur noch Produkte haben, die ihre Anforderungen effizienter und präziser erfüllen. Um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, hat sich die Industrie neue Strategien einfallen lassen. Die Hersteller haben versucht mit Einführung von Nischenprodukten gezielter auf Kundenwünsche einzugehen.

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Ein herausragendes Merkmal für eine generische Warengruppenhierarchie ist die Tatsache, dass einzelne Blätter die Information zu ihren darüber angesiedelten Stufen in ihrer Struktur beinhaltet. Dieser Implementierungsansatz zeichnet sich durch eine imposante Transparenz aus und gestattet eine flexible Anordnung der Hierarchiestufen.

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Die Warengruppenhierarchie muss unternehmensweit eindeutig sein. In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass die Anordnung der Hierarchiestufen aufgrund von neuen Geschäftsstrategien umstrukturiert werden muss. Gleichwohl müssen Auswertungen – beruhend auf Daten vor dem Stichtag der Umstellung – noch auf der alten Hierarchie ausgeführt werden.

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Unternehmerische Strategien und Taktiken führen dazu, dass Firmen sich zusammenschließen oder gar aufgekauft werden. Nun stellt sich die Frage, wie die Geschäftsprozesse zu harmonieren sind. Die Zusammenführung der Warengruppehierarchien ist dabei eines der zentralen Themen.

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Eine kompetente Beratung sorgt bei den Großhändlern für mehr Umsatz und Gewinn. Um sie fachgerecht erbringen zu können ist ein Kontext zur Etablierung einer geeigneten Infrastruktur für eine reibungslose Integration der entsprechenden Geschäftsprozesse vonnöten. Erst wenn die Geschäftsprozesse durchdacht konzipiert und effizient umgesetzt sind, kann mit dem Informationsgewinn die Grundlage der Beratung geschaffen werden.

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